SPD Sonnenalb

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Mobilität gestern und in Zukunft - SPD Sonnenalb im Automuseum

Kleinwagen der 50iger Jahre, Luxusfahrzeuge, Roller, Motorräder und futuristische Exoten bestaunte die Besuchergruppe des SPD-Ortsvereins Sonnenalb im Automuseum Engstingen. Initiiert durch Kreisrat Helmut Mader führte Lutz Wille sachkundig durch die Sammlung der Motorisierung vom Beginn durch das 20. Jahrhundert. Vom Fahrrad mit Hilfsmotor bis zur Nobelkarosse ist die ganze Bandbreite der Mobilität mit Verbrennungsmotoren vertreten. Nostalgische Erinnerungen an die eigenen ersten Fahrzeuge kamen hier bei manchen auf.

Einig war man sich in der Runde, dass eine nachhaltige Mobilität für alle heute und in Zukunft aus einer Vernetzung aller Verkehrsmittel ohne weitere klimaschädliche Emissionen bestehen muss. Der Ausbau von Bus und Schiene, regenerative Flüssigkraftstoffe, E-Antreibe vom E-Bike bis zum E-Bus, Einsatz von Wasserstofftechnologie, gewonnen mit regenerativem Strom, dies alles digital vernetzt und bezahlbar sind Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen. Die Mandatsträger der SPD setzen sich deshalb in der Region seit Jahren für die Regionalstadtbahn, bessere Busverbindungen, Anmeldetaxis, Bürgerbusse, gute Sraßen und Radwegverbindungen ein. Vorsitzender Dr. Prautzsch bedankte sich bei L. Wille und tauschte sich noch im Lokal nebenan mit allen über die Mitgliederabstimmung zur neuen Parteispitze aus.

Leben und arbeiten auf der Alb - Besuch im Dekohäusle

Leben und Arbeiten auf der Alb - der SPD-Ortsverein Sonnenalb bot Inte-ressierten in Großengstingen Einblicke in Kunst und Handwerk.

Unseren Rechtsstaat schützen

SPD-Positionen zum Auftritt des AfD-Abgeordneten in Chemnitz

Beim Aufmarsch rechter Demonstranten in Chemnitz zu Beginn der Woche waren auch offiziell Mitglieder des baden-württembergischen Landtags beteiligt. Wie der SPD-Kreisverband erschreckend zur Kenntnis nehmen musste, darunter auch der AfD-Abgeordnete aus dem Wahlkreis 61 (Hechingen-Münsingen), Hans-Peter Stauch. Der Abgeordnete hatte auf Twitter unmissverständlich gepostet sich bei den Aufmärschen in Chemnitz, bei denen Migranten angefeindet und angegriffen worden sind, beteiligt zu haben. Sein Wortlaut: „Falls ich später mal gefragt werden sollte, wo ich am 27. August 2018 war, als die Stimmung in #Deutschland kippte: Ja, ich war in #Chemnitz dabei!“

„Ich verurteile diese öffentliche Bekanntmachung und bin zutiefst darüber erschrocken, dass sich hier ein Abgeordneter eines demokratischen Parlamentes ohne Hemmungen rechtsradikalen Aufmärschen anschließt.“, so die SPD-Kreisvorsitzende Ronja Nothofer. „Dies widerspricht unserer Vorstellung von einem freiheitlichen Rechtsstaat, den es nun zu schützen gilt.“