SPD Sonnenalb

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Konsequente Politik der Nachhaltigkeit

Veröffentlicht am 19.03.2009 in Pressemitteilungen

Jahreshauptversammlung der SPD Sonnenalb Kreistagskandidaten gewählt

(Trochtelfingen)
Anlässlich seiner Jahrshauptversammlung hat der SPD Ortsverein Sonnenalb am vergangenen Donnerstag sieben Kandidaten für Kreistagswahl 2009 gewählt. Die Liste wird angeführt vom Rektor der Grund- und Hauptschule Unterhausen, Klaus-Dieter Fink aus Engstingen. Ferner treten an der Drucker Helmut Mader, der leitende Angestellte Peter Miny, der Arzt Dr. Horst Prautzsch sowie der Kriminalbeamte Frank Schröder (alle aus Trochtelfingen). Der Finanzbeamte Rolf Schenk aus Engstingen und der Hohensteiner Arzt Dr. Horst Wagner vervollständigen die Liste.

Für Klaus-Dieter Fink ist das klar definierte politisches Ziel der Kandidaten eine konsequente nachhaltige Entwicklung für Engstingen, Hohenstein, Sonnenbühl und Trochtelfingen. Besonders in der krisenhaften Finanz- und Wirtschaftssituation sei das Primat der Politik anzustreben. Notwendig sei jetzt eine Vernetzung der Bereiche Ökonomie, Soziales und Ökologie. Besonders deutlich werde dies im Bildungsbereich. Baden-Württemberg habe mit dem dreigliedrigen Schulsystem einen deutlich schwächeres als andere Staaten. Hier ist für Fink eindeutig der Landkreis gefordert. In einer Bildungsregion Reutlingen könnten, ausgehend vom Kreistag, Modellversuche mit einem längeren gemeinsamen Lernen gestartet und unterstützt werden. Dies sei besser, als tatenlos dem Sterben der Hauptschule auf der Alb zuzuschauen und mit der angeblich „neuen“ Werkrealschule einen Etikettenschwindel zu betreiben.

Für den Vorsitzenden des Ortsvereins Frank Schröder ist die konsequente Weiterentwicklung des kommunalen Nahverkehrs ein mindestens genauso brisantes kreispolitisches Thema. Die SPD Sonnenalb habe mit dem Modellprojekt „Rapido“ einen tragbaren Vorschlag für eine Schnellbusanbindung der Region Trochtelfingen / Gammertingen analog zur Linie 400 auf den Tisch gelegt, der bei Fachleuten regen Zuspruch fand und nun auf Kreisebene dringend weiterverfolgt werden muss.

Schröder zog in seinem Rechenschaftsbericht eine positive Bilanz. Die zahlreichen Aktivitäten des Ortsvereins würden auch von politischen Gegnern anerkannt und geachtet. Mit den öffentlichen Veranstaltungen zum Thema Rechtsextreme Jugendliche und dem Schnellbus-Projekt „Rapido“ erinnerte Schröder an die Vereinshöhepunkte des vergangenen Jahres. Diese seien ebenso wichtig wie der Wandertag und andere die geselligen Aktivitäten der Genossen.

Bildanhang:

v.l.n.r
Dr. Horst Prautzsch, Frank Schröder, Peter Miny, Helmut Mader, Klaus-Dieter Fink (es fehlen Rolf Schenk und Dr. Horst Wagner)