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Überzeugendes Votum für Klaus Käppeler :

Pressemitteilungen

v.l. n. r. Zweitkandidat Jochen Klaß, Finanz-u. Wirtschaftsminister Nils Schmid, Klaus Käppeler, MdL und Kandidat für d

Überzeugendes Votum für den SPD-Landtagsabgeordneten Klaus Käppeler als Kandidat 2016!

Klaus Käppeler, SPD-Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis 61 Hechingen-Münsingen, wurde am Donnerstagabend im Hydepark in Engstingen erneut zum Landtagskandidaten seiner Partei nominiert. Alle 51 stimmberechtigten Mitglieder der Nominierungskonferenz gaben ihm in ihre Stimme. Zweitkandidat wurde erneut der Münsinger SPD-Ortsvereinsvorsitzende Jochen Klaß, der ebenfalls die 100-Prozent-Traumquote erzielte.

Enstingens Bürgermeister  und Gewerbeparksvorsitzender Mario Stortz führte als Hausherr in die wechselvolle Geschichte der ehem. Kaserne und des Gewerbeparks ein stellte fest: Die Mühen haben sich gelohnt, wir erweitern und haben inzwischen mehr als 300 Arbeitsplätze hier. An Käppeler gewandt sagte er: „Jeder, der Dich kennt, weiß Deinen Einsatz zu schätzen. Er sei als Abgeordneter viel unterwegs und kenne die Menschen mit ihren Sorgen und Problemen .“

Gastredner Wirtschaft- und Finanzminister Nils Schmid stellte eingangs fest:  Es sei nicht nur um den Wahlkreis gut bestellt, sondern auch ums Land.  Ein "hervorragender Arbeitsmarkt" , Erwerbstätigenrekord, die geringste Jugendarbeitslosigkeit und das stärkste Wachstum in Deutschland sprächen für Fleiß und Innovation durch die Unternehmen, Beschäftigten und die Regierung im Lande.

Mit dem Tariftreuegesetz und dem Mindestlohn seien die Weichen gegen Ausbeutung und Armut trotz Arbeit gestellt worden. Für Verkehrs- und digitale Infrastruktur wurden die Mittel verdreifacht! Die Studiengebühren wurden abgeschafft, Betreuung in Kleinkindeinrichtungen wie auch in Ganztagesschulen  durch massive Finanzmittel an die Gemeinden ausgebaut. Das Erfolgsmodell Gemeinschaftsschule wurde für längeres gemeinsames Lernen und bessere Förderung verankert und dabei habe er als Finanzminister im Ländle 3mal eine Nullverschuldung im Haushalt erreicht! Die SPD habe aber noch viel vor in der nächsten Periode. Drei Themen stünden dabei im Mittelpunkt: Arbeit, Bildung und Familie.

Klaus Käppeler erinnerte daran, dass die SPD im Land jahrzehntelang die Rolle der Opposition spielen musste. Jetzt mache die Arbeit weit mehr Spaß, weil man gestalten könne. Käppeler ist stellvertretender Vorsitzender im Ausschuss für Ländlichen Raum und Landwirtschaft, Sprecher für den Verbraucherschutz. Im Bildungsausschuss sei er für die Bereiche Grund- und Hauptschulen, Realschulen, Sonderschulen und Inklusion zuständig. Bildung sei für ihn ein zentrales Thema. Die Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung sei richtig gewesen, stärke die Elternrechte, nehme den Grundschullehrern den immensen Druck. Das bildungspolitische Meisterstück sei die Gemeinschaftsschule gewesen. Ab Herbst seien es 271 Schulen im Land, die dieses Modell umsetzen. Es seien mehrere zukunftsweisende Gesetze auf den Weg gebracht worden, die auch seine Handschrift trügen, so Käppeler, aktuell zum Thema Inklusion. Man habe enorm viel Geld in die Bildungspolitik investiert, zehn Milliarden seien 2016 vorgesehen, eine Milliarde mehr als noch 2010: "Das ist kein Pappenstiel." Er wolle in der nächsten Legislaturperiode den eingeschlagenen bildungspolitischen Weg fortführen, konsequent am Zwei-Säulen Modell Gymnasium - Grundschule/Realschule bauen, sein Augenmerk auch weiter auf die Inklusion richten. Der Wahlkreis 61 sei kein sicherer für die SPD, aber 2011 habe gezeigt, dass es sich lohne, zu kämpfen. Er werde, wenn er wieder in den Landtag einziehe, seine Schule verlassen, wenn auch mit Wehmut. Käppeler abschließend: "Ich verspreche Euch, mich mit ganzer Kraft dafür einzusetzen, dass der Wahlkreis sein rotes Herz behält". Lang anhaltender Beifall war der Lohn für eine kämpferische Rede, 51 Ja-Stimmen bei der Nominierungsabstimmung folgten. Eine 100-Prozent-Traum-Quote!

 

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