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SPD Bundestagskandidatin besucht Plastro Mayer :

Pressemitteilungen

Rebecca Hummel, SPD-Bundestagskandidatin, besucht Plastro-Mayer in Trochtelfingen.

Im Frühjahr machte die Wahlkreiskandidatin Rebecca Hummel, damals in einer Besuchergruppe mit Staatssekretär Rust und MdL Käppeler, nur eine kurze Stippvisite bei Plastro-Mayer in Trochtelfingen. Am 28.8. wurde es, begleitet vom Trochtelfinger Gemeinderat Helmut Mader, ein mehrstündiger Meinungsaustausch mit dem Inhaber Johannes Grupp, den Mitgliedern der Geschäftsführung Isabel Grupp, Herrn Goller und Herrn Paulheim.

Eine Betriebsbesichtigung des innovativen Mittelständlers vermittelte Rebecca Hummel interessante Einblicke in die Komplexität einer modernen Spritzgußproduktion. Mehr als 220 Mitarbeiter planen und produzieren in Verwaltung, Konstruktion, eigenem Werkzeugbau, Spritzguss und Montage Kunststoffteile aller Art. In Werk 2 beeindruckte eine ausgefeilte eigenentwickelte Kabelproduktionsanlage, die auch die strengsten Qualitätsanforderungen erfüllt. Beim Rundgang ergaben sich für Frau Hummel immer wieder auch Gespräche mit Beschäftigten, die teilweise schon jahrzehntelang hier arbeiteten. Darauf, und auf eine niedrige Fluktuationsrate, verwies Herr Grupp im anschließenden Gespräch mit der SPD-Kandidatin. Sorgen bereitet der Firma die Suche nach qualifizierten Mitarbeitern. Mit hauseigener Ausbildung und angemessener Entlohnung aller Mitarbeiter leistet man aber einen Beitrag für junge Menschen und qualifizierte Arbeitsplätze im „Städtle“. Gemeinderat Mader verwies auf die Bemühungen der Stadt, die örtliche Werkrealschule zur Gemeinschaftsschule weiterzuentwickeln und empfahl, auch in technischen Berufen vermehrt Mädchen zur Ausbildung zu ermuntern. Rebecca Hummel diskutierte intensiv mit Herrn Grupp und seinen Führungskräften die Fehlentwicklungen auf dem Arbeitsmarkt wie Leiharbeit, Werkverträge, Zeitverträge und Niedriglöhne, welche mit Steuergeldern aufgestockt werden, um ein Minimaleinkommen zu ermöglichen. Einigkeit herrschte darüber, dass Resultate wie Altersarmut, schlechtere Bezahlung von Frauen, fehlende Förderung benachteiligter Jungendlicher, Notstand in der Pflege der Älteren, nicht hingenommen werden können und der Gesellschaft insgesamt schaden. Deshalb unterstrich Hummel nochmals die SPD-Zusage: Mindestlohn 8,50 Euro, flächendeckend für alle die als Niedriglöhner arbeiten. Thema war auch die von der SPD geplante Vermögenssteuer, die insbesondere größere Unternehmen beschäftigt. Doch hier konnte Hummel aufklären: „Wichtig ist die unternehmerische Substanz nicht zu besteuern, sondern zu erhalten.“ Herr Grupp zeigte sich abschließend angetan vom Einsatz, auch durch ihre Rote-Marmeladen-Aktion, und Kompetenz Rebecca Hummels und wünschte Erfolg im demokratischen Wettstreit.

 

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